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So werden wir möglichst unattraktiv – für Stechmücken

 
„Männer umschwärmen mich, wie Motten das Licht …“ tatsächlich werden unter anderem Motten und Falter vom Licht angezogen (Phototaxis), während beispielsweise Kakerlaken viel lieber im Dunkeln munkeln. Doch wie verhält es sich mit den gemeinen Stechmücken? Im Folgenden haben wir einige Maßnahmen aufgelistet, um unsere Anziehungskraft auf diese lästige Spezies zu minimieren.
Wenn wir also abends im Dunkeln unser Dasein fristen, führt das zwar Motten in die Irre, die pieksenden Mücken lassen sich davon aber nicht „hinter das Licht führen“. Sie gehen nämlich ganz ihrer „Nase“ nach – genauer: Die Körperwärme von Mensch und Tier ruft sie auf den Plan, ebenso süße Düfte (Körpergeruch, Milchsäure, Parfüm), Feuchtigkeit (Atemluft, Ausdünstungen, Schweiß) und in hohem Maße Kohlendioxid (CO2), welches wir mit jedem Ausatmen an unsere Umwelt abgeben. Die raffinierten Plagegeister sind tatsächlich in der Lage, sich anhand der Kohlendioxid-Konzentration in der Luft zu orientieren; je näher sie ihrem Objekt der Begierde kommen, umso höher der CO2-Gehalt. Aus einer Distanz von bis zu 50 unglaublichen Metern sollen uns die geflügelten Angreifer lokalisieren können!
Was insbesondere die weiblichen Schnaken so blutrünstig werden lässt, ist die Tatsache, dass diese nach der Befruchtung unbedingt eine Blutmahlzeit benötigen, um das nötige Eiweiß für die Eierproduktion zu erhalten. (Werdende) Mütter sind für ihren Nachwuchs eben zu jeder Schandtat bereit!

Wir zeigen den Mücken die kalte Schulter
 
  • Geruch hin und Licht her – das gute alte Fliegengitter ist nach wie vor eine probate Lösung, um wenigstens innerhalb von Räumen vor den Aggressoren sicher zu sein.
  • Draußen vor der Tür sind spezielle Sprays oder Lotionen, so genannte Repellents, äußerst sinnvoll, um den Mücken den Appetit zu verderben.
  • Gut gekleidet ist gut geschützt. Helle, luftige Kleidung, die insbesondere in den Abendstunden auch Arme und Beine bedeckt, macht uns für die Mücken schlechter zugänglich. Dunkle oder bunte Farben sowie sparsamer Stoffeinsatz verschaffen uns eher einen Platz auf die Speiskarte der Moskitos.
  • Auch den Geruch von Kräutern wie (Peffer-)Minze oder Eukalyptus mögen die meisten der Stechmücken nicht – entsprechend duftende Kosmetika können also eine abschreckende Wirkung haben; auch das Einreibung mit derartigen Teezubereitung soll helfen. Von blumigen und süßen Düften raten wir ab.
  • Da stehende Gewässer (und sei es nur die Regenwassertonne im Garten) beliebte Mücken-Bruststätten sind, hilft es enorm, Abstand (mehr als 50 m) von diesen zu halten.
Für den Fall, dass der Mücke das Jagdglück hold war, sollte man ebenfalls vorbereitet sein; beruhigende Gels oder auch elektronische Stichheiler leisten gute Dienste.
Allergiker, die extrem auf (bestimmte) Insektenstiche reagieren, sollten das entsprechende Antiallergikum stets mit sich führen.
 
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