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Softdrinks treiben den Cholesterinspiegel in die Höhe

© Joshua Resnick AdobeStock 369560255

Dass erhöhte Blutfettwerte auf Dauer unserer Gesundheit schaden und dass die Cholesterinwerte dabei eine große Rolle spielen ist klar – doch, wer denk schon beim Genuss von Softdrinks wie Coca Cola, Fanta, Sprite (um nur eine kleine Auswahl zu nennen) daran, dass diese süßen Flüssigen, irreführender Weise gerne als „Durstlöscher“ bezeichnet, eben auf diese Blutfettwerte einen negativen Einfluss haben? Bei Spirituosen wie Bier, Wein, Hochprozentigem … da ist uns schon bewusst, dass wir unserem Herz-Kreislauf-System keinen Gefallen tun, aber bei Softdrinks?

Tatsächlich ließ sich durch eine Studie in Massachusetts belegen, dass der regelmäßige Konsum zuckerhaltiger Getränke mit einem Risiko für erhöhte Blutfettwerte einhergeht. Verglichen wurden Personen, die nur ab und an zu Softdrinks greifen, mit solchen, die täglich diese stark zuckerhaltigen Getränke zu sich nehmen. Die „Chance“ auf erhöhte Blutfettwerte, insbesondere das LDL-Cholesterin und die Triglyceride betreffend, war bei den Probanden, die bevorzugt und regelmäßig Süßgetränke konsumieren um 98 Prozent größer. Ein Zuviel an Cholesterin kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. Allerdings ist zu unterscheiden zwischen dem HDL (High Density Lipoprotein – „HabDichLieb“-Cholesterin) welches der Entstehung von Arteriosklerose sogar entgegenwirkt, und dem LDL (Low Density Lipoprotein), dem „Liederlichen“ Cholesterin, welches sich an die Wände der Blutgefäße klammern, so genannte „Plaques“ bilden und Engpässe bauen will, die eben Bluthochdruck und die Koronare Herzkrankheit begünstigen. Die süßen, bunten Getränke beeinflussen die Cholesterinwerte also zu Gunsten des „schlechten“ und zu Ungunsten des „guten“ Cholesterins. Auf lange Sicht gesehen hat sich gezeigt, dass sich die Blutfettwerte bei den Softdrink-Liebhabern, ob innerhalb oder außerhalb des Toleranzbereichs, tendenziell immer mehr verschlechterten.

Fazit: Eine wichtige Maßnahme, um die Cholesterin- und Triglycerid-Werte im Zaum zu halten, ist der Verzicht auf zuckerhaltige Getränke. Und das ist doch gut zu wissen – schließlich denken wir, wenn es darum geht, unser Herz und unsere Blutgefäße vor „Verkalkung und Verfettung“ zu schützen, gleich an Schmalhans als Küchenmeister. Dabei kann man alleine durch die Auswahl der Getränke schon viel bewirken und eine große Menge Zucker einsparen (man rufe sich gelegentlich die anschaulichen Beispiele von aufgetürmten Würfelzuckerstückchen, die dem Zuckergehalt einer Flasche Softdrink entsprechen, in Erinnerung). Auch ein Zuviel an Fruchtzucker ist nicht empfehlenswert – den Gedanken, Sinalco, Pepsi und Konsorten fortan durch Fruchtsäfte zu ersetzen, kann man sich also ebenfalls direkt aus dem Kopf schlagen. Wenn man Durst hat, ist Wasser das konkurrenzlos beste Getränk. Wasser in allen Variationen, Natur oder mit Kohlensäure versetzt, Leitungs- oder Mineralwasser, mit einer Zitronenscheibe im Glas, manche von uns sind auch heiß auf Tee … Wasser ist also keinesfalls ein Langweiler – aber genau das, was unser Körper braucht.

 

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